|
|
November 24 5 Jahre auf den verschiedenen Internetportalen dieser Welt haben mich eine neue Spezies kennen lernen lassen - den Faker. Wurde der "Nick" also der "Tarnname" geschaffen, um den Schutz der Realdaten vor dem unbefugten zugriff Dritter zu gewährleisten, gebar diese Idee ein mit Sicherheit ungewolltes Kind. Auch der Faker schützt seine Realdaten vor dem Zugriff Dritter - muss er auch, wenn er sicherstellen will, nicht bereits nach kurzer Zeit von enttäuschten Internetkontakten erschlagen zu werden. Die Spezies "Faker" eint viele Unterrassen. Da gibt es den "Geschlechterwandler" ( Männer, die sich als Frau ausgeben um sich den Zutritt zu Frauenportalen zu verschaffen - umgekehrtes Handeln mag es auch geben, wurde mir aber bislang noch nicht bekannt), da gibt es das "Prinzen-Syndrom" (alte und/oder hässliche Männer, die sich unter der Nutzung anderer Daten als Frauenschwarm und Traumprinz ausgeben) oder auch der "Wichtigmacher" ist gerne vertreten (Nix haben und können - aber online der King sein). Dies sind nur drei von vielen Rassen und Rassenprägungen - die allesamt eines gemeinsam haben - ihre "Tarnung" hält dem normalen Menschenverstand nicht stand. Leider ist es jedoch so. daß die Menschen der heutigen Zeit gerne Märchen hören, sind diese doch um so ein vieles schöner als die harte Wirklichkeit von Arbeitslosigkeit und Hartz IV. Nur so kann ich es mir erklären, daß selbst hochintelligente Menschen den Stories dieser Spezies aufsitzen - daß Geld an Leute "verliehen" wird, die man nicht einmal real gesehen ja geschweige denn einmal telefonisch kontaktiert hat! Daß reale Freunde vernachlässigt werden weil das Online Date ja "sooo beschäftigt ist und nur dann Zeit hat" Sehens wir mal hart: FAKEN ist BETRUG! Es handelt sich hierbei um Vortäuschung falscher Tatsachen welche, wenn dadurch einem Menschen ein tatsächlicher Realschaden entstanden ist, nach dem deutschen Gesetz strafbar ist! Und warum kommen dann immernoch Faker unbescholten davon? Weil ihre Opfer - dumm genug ihnen aufzusitzen sich KEINE Gedanken darüber machen, daß die Tarnung dieser Menschen so gut wie sie scheint oft nicht ist! Und daß Spuren wie IP Adressen durchaus nachvollziehbar und teil wie ein Personalausweis sind. Aber soweit muss es gar nicht erst kommen! Ein Mensch der wirklich andere Menschen kennen lernen WILL findet einen Weg ihnen seine Realdaten zu offenbaren und selbst wenn die Entfernung einer Personenüberprüfung der persönlichen Art entgegensteht gibt es Mittel und Wege, sicherzustellen, mit wem ich es zu tun habe. Fakt ist - MEINES ERACHTENS sind Faker ganz arme Schweine. Sie selber sind der Meinung mit ihren Realdaten niemanden so beeindrucken zu können, das man sie als Mensch mögen würde und greifen deswegen zu Tricks und Lügen Und geben MIR als Schriftstellerin gerade JEDE Menge Material für ihren nächsten Krimi Und deswegen wollte ich es hier mal sagen: FAKER - ICH LIEBE EUCH!!! October 15 Wie bereits vorangekündigt, erscheint die Anthologie ab sofort als ebook zum Preis von 11;95 Euro. Bestllungen bitte via email an me22042004@yahoo.de, der Versand der Datei erfolgt ebenfalls per smail nach Eingang der Vorkassezahlung. Bitte beachten: Dieses ebook ist NUR bis 30.11.09 erhältlich! Deshalb schnell zugreifen!!! Die gedruckte Version des Buches wird ab dem 02.11.09 erhältlich sein. Der Preis beläuft sich vorraussichtlich auf 19,95 Euro – Vorbestellungen erbitte ich ebenfalls an meine email Adresse me22042004@yahoo.de. Der Versand erfolgt ebenfalls nach erhaltener Vorkassezahlung! Wer noch Geschenke für alle Gelegenheiten der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit sucht, ist mit DIESEM Werk genau richtig beraten. Kleine Gedichte und Kurzgeschichten, ernsthaftes, Lustiges und besinnliches für jeden Tag der Vorweihnachtszeit, machen dieses Buch für jeden Leser zu einem unvergesslichen Erlebnis. October 13 Folg’ mir nach, vertrau’ der Nacht! Sie nur kann deine Seele retten. Fluch dem Tag und seiner Macht! Lös’ die Sehnsucht von allen Ketten. Folg’ mir nach, komm, fühl die Nacht! Wirklich ist nur, woran wir glauben. Flieh’ vor dem, was dich bewacht. Lass’ dir nicht deine Träume rauben!
Über Gräber und Ruinen, werden Todesglocken hall'n. Und alle Teufel steigen hinauf, und alle Engel müssen fall'n. Wir sind hungrig auf Verbrechen. Wir sehnen uns nach Blut. Wir leben nur für uns're Gier und nähr'n mit Gift uns're Brut. Die Welt im Tageslicht, hat keinen jemals glücklich gemacht. Drum tauch’ ins Meer des Nichts, wo's immer dunkel ist und kühl. Und wenn du von der Dunkelheit betrunken bist, dann fühl’, fühl’ die Nacht. Fühl’ die Nacht!
Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Exultate Kyrie! Pie Agne, Domine! Dies irae. Kyrie. Sanctus, Sanctus exultate! Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine!
Fühl’ die Nacht! Und lass’ sie nie vorübergeh’n. Fühl’ die Nacht! Komm’, schliessß deine Augen, um zu sehn. Fühl’ die Nacht! Was dir bestimmt ist, muss gescheh’n. Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ deine Augen, um zu seh’n. Fühl’ die Nacht! Fühl’ die Nacht! Fühl’ die Nacht! Sei frei! Aus den Gräbern und Ruinen, werden Tote aufersteh’n. Und alle Ängste werden wahr, und alle Hoffnung muss vergeh’n. Uns're Ordnung ist das Chaos. Verändern heißt zerstör'n. Wir wollen leben für die Gier und zu den Raubtieren gehör'n. Die Welt im Tageslicht, hat keinen jemals glücklich gemacht. Drum tauch’ ins Meer des Nichts, wo's immer dunkel ist und kühl. Und wenn du von der Dunkelheit betrunken bist, dann fühl’, fühl’ die Nacht. Fühl’ die Nacht!
Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Exultate Kyrie! Pie Agne, Domine! Dies irae. Kyrie. Sanctus, Sanctus exultate! Dies irae. Kyrie. Libera me, Domine! Dies irae. Kyrie. Requiem da, Domine! Exultate Kyrie! Pie Agne, Domine! Dies irae. Kyrie. Sanctus, Sanctus exultate!
Fühl’ die Nacht! Und lass’ sie nie vorübergeh’n. Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ deine Augen, um zu seh’n. Fühl’ die Nacht! Was dir bestimmt ist, muss gescheh’n. Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ’ deine Augen, um zu sehn. Fühl’ die Nacht! Fühl’ die Nacht! Fühl’ die Nacht! Sei frei!
Carpe noctem! Carpe noctem! Carpe noctem! Carpe noctem! Carpe noctem! Carpe noctem! Carpe noctem! Carpe noctem!
Fühl’ die Nacht! Und lass’ sie nie vorübergeh’n. Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ’ deine Augen, um zu seh’n. Fühl’ die Nacht! Was dir bestimmt ist, muss gescheh’n. Fühl’ die Nacht! Komm’, schließ’ deine Augen, um zu seh’n.
Folg’ mir nach, vertrau’ der Nacht! Sie nur kann deine Seele retten. Fluch dem Tag und seiner Macht! Lös’ die Sehnsucht von allen Ketten. Folg’ mir nach, komm’, fühl’ die Nacht! Wirklich ist nur, woran wir glauben. Flieh’ vor dem, was dich bewacht. Lass’ dir nicht deine Träume rauben! October 11 Wie mag die Nacht für dich geendet sein War es Erholung, die der Schlaf dir brachte Und war s die Ruhe, die ich als ich wachte Versuchte, dir zu gönnen Stund um Stund Die Uhr ist rund Der neue Tag ist angefangen Mit ihm fing auch das Tageslicht mich ein Ich lass es sein Noch länger deinen Schlaf jetzt zu bewachen Ich habe anderes noch hier zu machen Doch flieh ich dir nicht, nur der Helligkeit Tiefschwarze Nacht Ist das, worin mein Herz du hälst gefangen Vorüber alles Zaudern, alles Bangen In dunkler Stunde einst verschenkt an Dich Nun halte mich Behalt in Ehren was dir einst gehörte Und was die Zeit uns dann zerstörte hol zurück Ich wünsch Dir Glück Ich habe ganz mich dir ergeben An deiner Seite auszuleben Was in mir brennt Und was im hellen Glanz des Lichts Keiner mehr beim Namen nennt
|
|
|
|