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June 14 Seelig sind die geistig armen......denn ihnen gehört das Himmelreich....! Manchmal glaube ich der Verfasser dieser Zeilen hat vergessen den Satz zuende zu bringen. "...also sollten sie auch dahin zurück kehren und die Menschheit mit ihrem SCHWACHSINN in Ruhe lassen..." möchte ich ihn manchmal fortsetzen. Es ist ja nicht so, das es im Alltag zuwenig gäbe um darüber nachzudenken, zu grübeln, es durchzudiskutieren etc. Da braucht man beileibe nicht noch DIE Gruppe Menschen die bewerten ohne das Mass zu kennen und Verurteilen ohne zu verstehen. Diejenigen, die vielleicht die richtige Lösung unter eine Aufgabe schreiben OHNE den Rechenweg verstanden zu haben. Und mit GLÜCK weil KÖNNEN wäre anders ihr Leben selbst gerade so meistern...oftmals das noch auf Kosten anderer. ICh meine ...Hut ab...ich möchte EINMAL ...nur ein EINZIGES Mal die Dinge so anfassen wie es diese Menschen tun. Geht es gut fragt man sich ob es keine geltenden Gesetze mehr gibt geht es schief haben mit Sicherheit unschuldige gelitten und die Ausführenden jammern noch darüber das ihr genialer Plan fehlgeschlagen ist und sie nicht damit da an gekommen sind wo sie hinwollten. und das nicht nur auf dem Sektor Finanzen sondern generell. Aus allem und jedem wird in irgendeiner Form Kapital geschlagen sei es finanziell oder emotional. Und WEHE die Umwelt reagiert nicht wie erwartet dann wird geschmollt als gäbe es dafür Zensuren. ICH weiss nur eines...wenn ich irgendwann mal so anfange...erschiesst mich bitte!
June 12 "Ich sage was ich denke damit ich höre was ich weiss -ODER: von der Notwendigkeit zu SAGEN was man MEINT Wie ich jetzt DARAUF komme? Na, wie man mich kennt mal wieder aus aktuellem Anlass. Leider musste ich feststellen, das die Kommunikation zwischen Menschen derzeit einem Grundfehler zu unterliegen scheint. WO liegt zum Beispiel der Fehler darin zu sagen: "Die Treppe müsste mal wieder geputzt werden...!" (Joah müsste sie - stimmt - aber was hat das mit mir zu tun?) Und schon macht der oder die angesprochene mit DEM weiter was er oder sie eben gerade macht oder auch nicht. Derjenige der damit eigentlich ganz was anderes meinte - "Würdest du bitte mal die treppe putzen" nämlich - geht spätest nach dem dritten vergeblichen Anlauf hin und putzt die Treppe frustriert selber. ICH bin inzwischen dazu übergegangen solche in den Raum gestellten Aufforderungen einfach zu überhören , den frustrierten Äussernden zu verstehen zu geben - ach nein - es ihnen deutlich zu SAGEN - das sie - wenn sie was von mir WOLLEN es mir auch SAGEN sollen und es nicht in den Raum stellen sollen und warten das ich darüber falle. Ebenso ein anderer Fall: WENN du meine HILFE oder generell HILFE brauchst - teile mir mit das DU HILFE brauchst und nicht was gerade bei dir sache ist - wenn mir jemand sagt "sorry ich bin nicht sendefähig weil mein Programm nicht läuft" werde ich mich ihm NICHT mit einem Hilfeversuch aufdrängen - denn ich gehe davon aus das er selber dran am arbeiten ist oder Hilfe HAT. ICH werde mich darauf konzentrieren den entstandenen Ausfall aufzufangen. IMMER und immer wieder kann ich die Bitte nur wiederholen: "SAGE WAS DU MEINST in einer Art in der ich es auch VERSTEHE!" Meine derzeitige Vollverweigerung es anders zu machen ist im übrigen keine Arroganz sondern der Versuch die Kommunikation so zu gestalten das alle wissen wovon geredet wird. WEil - wenn ICH meine "wartet mit dem Essen nicht auf mich ich weiss nicht wann ich wieder da bin..." und mich dann nicht zurück melde erwarte ich NICHT das man sich wenn man dann merkt das ich DOCH schon da bin mit dem Essen nach mir richtet sondern das der Plan so weiter verfolgt wird wie besprochen. Alles nur Beispiele für Kommunikationsfehler und der Wirklichkeit allenfalls entlehnt - ABER die Vermeidung kann zeit und Nerven sparen und man hat sich auch nicht dauernd anne Köppe weil nichts beim anderen ankommt. Wie sage ich immer? wenn was nicht läuft - nicht jammern - HANDELN! *zwinker*
June 03 Es passiert zu oft!Es passiert zu oft! Bei der nächsten Heimfahrt bitte an diese Geschichte denken:
Jürgen schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde. 78km/h innerhalb einer Ortschaft. Das dritte Mal, dass er in diesem Jahr erwischt wurde. Der Polizist der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto und kam mit einem Notizblock auf Jürgen zu. Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war Christian aus der Kirche! Jürgen sank tiefer in seinen Sitz. Das war schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischte einen Typen aus seiner eigenen Kirche. "Hallo Christian. Komisch dass wir uns so wieder sehen!" "Hallo Jürgen." Kein Lächeln. "Ich sehe, du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja so ist das." Christian der Polizist, schien unsicher zu sein. "Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen und war in Gedanken schon beim morgigen Familienausflug. Mit wie viel km/h hast du mich erwischt?" "Siebzig." "Ach Christian, warte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tachogeschaut, als ich dich sah! Ich schätze das waren 65 km/h! " Jürgen lernte mit jedem Strafzettel besser zu lügen. Genervt starrte er auf das Armaturenbrett. Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte er nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis Jürgen sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde. Ungeduldig sagte er: "Es liegt doch ganz in deinem Ermessen. Sicher habe ich eine Verkehrsregel gebrochen, aber man kann doch auch mal ein Auge zudrücken, oder?" Christian schrieb weiter, riss dann den Zettel ab und gab ihn Jürgen. "Danke." Jürgen konnte die Enttäuschung in seiner Stimme nicht verbergen. Ohne ein Wort zu verlieren, ging Christian wieder zu seinem Streifenwagen zurück. Jürgen wartete und schaute ihm im Spiegel nach. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß kosten? He, war das ein Witz? Es war kein Strafzettel! Doch dann las er: "Lieber Jürgen, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie fünf Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Ein Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast, dann war der Mann wieder frei .Frei um seine beiden Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Ich hatte nur eine, und ich werde warten müssen, bis ich sie im Himmel wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Jürgen. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß, Christian." Jürgen drehte sich um und sah Christian wegfahren. Er fuhr die Straße wieder hinunter. Jürgen sah ihm nach bis er nicht mehr zu sehen war. Erst einige Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung, und zu Hause angekommen, nahm er seine überraschte Frau und die Kinder ganz fest in die Arme. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt. Dies ist eine sehr wichtige Nachricht, bitte gib sie weiter an deine Freunde. Fahrt vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber. Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen. Menschenleben aber nicht. Schon komisch, man bekommt 1000 "Witze" per Email zugeschickt und sie verteilen sich wie ein Feuer. Wenn man aber anfängt nachdenkliche Briefe zu versenden, die auf das Leben anspielen, denken die Menschen zweimal nach, bevor sie es verteilen oder wem sie es weiterschicken. ODER? |
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