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    February 24

    Von Sonne und Mond, Regen, Wind und Wolken

    Ein kleines Mädchen und seine Mutter waren auf dem Weg zum Kindergarten. In der vorangegangen Nacht war ein Sturm übers Land gefegt, und es regnete immernoch leicht. Das kleine Mädchen sah ein Dreckhäufchen, welches der Wind auf seinem Weg durch die Strassen zusammen gefegt hatte und fragte seine Mutter: "Mama, was ist das?" "Dreck" antwortete diese, "Dreck den der Sturm gestern nacht zusammen gefegt hat derweile er durch die Strassen fegte" "hhhm..." überlegte das kleine Mädchen..."dann wollte der Wind wahrscheinlich ja nur sauber machen?!" Derweile wurde der Regen stärker und die Mutter lachte laut "Dann wird der Regen jetzt wohl nachspülen wollen wie?" Der Gedanke gefiel dem kleinen Mädchen und es fragte weiter:"und was macht dann die Sonne?" "Nun," antwortete die Mutter nach kurzem Überlegen "die Sonne macht hinterher alles wieder trocken!" "Und wer ist der Wind?" fragte das kleine Mädchen? "Der wind ist das Kind vom Sturm" antwortete die Mutter. et"Und die Sonne ist die Mutter und der Mond ist der Vater von den ganzen kleinen Sternen?!" überlegte das Mädchen. "Das kann wohl sein!" antwortete die Mutter. "Und wer sind dann die Wolken?" Die Mutter überlegte:"Hhhmm die Spielkameraden und die Kuscheltiere vom Wind?" Vor der Tür des Kindergartens angekommen sah das Mädchen seine Mutter lange an und sagte schliesslich:"weisst du, was ich traurig finde?" "Nein," sagte die Mutter "erzählst du es mir?" "Ich finde es traurig, das Sonne, Mond, Sterne, Wind und Wolken uns doch eigentlich gar nicht brauchen, wir sie aber -  und wir ihnen noch nicht mal Danke sagen können dafür!" Aber die Trauer war schnell wieder vom Gesicht des Mädchens verschwunden als es davonlief um seiner Kindergärtnerin von seinen neuen Erkenntnissen zu berichtet. Nur das Gesicht der Mutter blieb noch lange nachdenklich an diesem Tag!
    February 14

    Valentinstagsgeschenke

    Valentinstaggeschenke

    Blumen trösten nicht über Verletzungen.

    Pralinen versüßen nicht die Bitterkeit.

    Abendessen entschädigen nicht für Einsamkeit.

    Lieder übertönen nicht die Stille.

    Düfte lassen graue Tage nicht bunt erscheinen.

    Karten ersetzen nicht Gespräche.

    Liebe lässt sich nicht an einem Tag erleben.

     

     

    Ich bedanke mich bei Manuela Nagel, welche mir dieses schöne und vor allem sehr treffende Gedicht zur Verfügung stellte.

    Sollte diese Veröffentlichung in irgendwelche Copyrights greifen bitte ich um Rückmeldung!